{"id":89,"date":"2014-01-15T23:15:24","date_gmt":"2014-01-15T22:15:24","guid":{"rendered":"http:\/\/tilman-rossmy.de\/?page_id=89"},"modified":"2014-01-15T23:28:22","modified_gmt":"2014-01-15T22:28:22","slug":"von-der-regierung-zum-tilman-rossmy-quartett","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/tilman-rossmy.de\/?page_id=89","title":{"rendered":"Von der Regierung zum Tilman Rossmy Quartett"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\"><b>Von Hamburg bis M\u00fcnchen:<\/b> Die Tilman Rossmy (Quartett) Platten-Story<\/p>\n<p><b>Tilman Rossmy &#8222;Willkommen Zuhause&#8220; &#8211; CD &#8211; L&#8217;Age d&#8217;Or &#8211; 1996<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin-right: 20px; margin-top: 10px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/tilman-rossmy.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/cd-wilkommen.gif\" width=\"80\" height=\"80\" align=\"left\" border=\"0\" \/>Also entschloss ich mich zu einer Solokarriere, ich hab ein paar Auftritte allein absolviert, die allesamt zwischen geht so und traumatisch abliefen. Trotzdem hab ich in dieser Zeit den Schritt zum professionellen Musiker gemacht, was allerdings erstmal jede Menge Studentenjobs bedeutete&#8230; Aber da war so eine Eldorado Stimmung in der Hamburger Szene, die Sterne waren bei der Sony untergekommen, und Carol bot mich \u00fcberall bei den grossen Plattenfirmen an, Vorschuss mindestens 200 000 Mark, komischerweise wollte niemand zuschlagen, aber das war nur eine Frage der Zeit.<\/p>\n<p align=\"justify\">Da ich jetzt allein war musste auch ein Produzent her, jemand hatte L&#8217;age d&#8217;or erz\u00e4hlt, dass Howe Gelb ein grosser Regierungs Fan sei, also sind wir zu ihm hin und haben ihn gefragt, aber er hatte noch nie was von uns geh\u00f6rt, war sehr kauzig und sagte: &#8222;If you want a producer you wouldn&#8217;t want me&#8220; und damit war die Sache erledigt. Da das Album ziemlich Country beeinflusst werden sollte, hab ich dann die Hamburger Country Experten, wie Detlef Diedrichsen, Tex und Thomas Wenzel gefragt, die waren auch interesssiert, aber immer so Hamburgerisch m\u00e4ssig interessiert, if you know what I mean, und eines abends bin ich nach Hause gegangen und hab mir gedacht, ich w\u00fcnschte es gebe jemanden, der diese Platte genauso dringend machen will, wie ich selbst, und da fiel mir ein dass es so jemanden gab, Bernd Begemann, der mir schon eine ganze Zeit lang seine Dienste angeboten hatte.<\/p>\n<p align=\"justify\">Lado war nicht so super begeistert, sch\u00e4tz ich mal, aber das waren Zeiten, in denen k\u00fcnstlerische Freiheit noch einen guten Namen hatte, und so gaben sie uns ein Budget, ich bin erstmal in den Urlaub gefahren und als ich zur\u00fcckkam hatte Bernd schon die ganzen Musiker zusammengesucht und eine Woche sp\u00e4ter sollte es schon losgehen. Die Jungs, die er ausgesucht hatte, waren nicht gerade Hamburger Schule kompatibel, ex-Jeremy Days war in meinen Kreisen nicht unbedingt die beste Referenz, aber sie waren klasse, das war einer der besten Erfahrungen, die ich im Studio gemacht habe, es war irgendwie so leise und einfach und da war eine Menge Respekt zwischen den Musikern, Bernd war einfach ein Schatz, Stefan Rager hatte diesen unglaublich zur\u00fcckhaltenden Beat, Stefan Will spielte diese soulige Orgel und E-Piano, Frank Schmielchen, der Bassist war nur gut und dann war da noch Folke Jensen, der genau die Gitarre spielte, die ich h\u00f6ren wollte.<\/p>\n<p align=\"justify\">Lado hatte mich inzwischen bei Rough Trade untergebracht, mit einem ganz ordentlichen Budget f\u00fcr zwei Platten und ich bin dann zum erstenmal auf Interview Tour gegangen, 120 St\u00fcck in 10 Tagen, wir haben ein Video gedreht in Budapest, was auch erstaunlicherweise nur Spass gemacht hat und dann sind Bernd und ich mit der Supermusikband auf Tour gegangen. Die beiden Stefans konnten nicht, also hat Bernd aus seinem unendlich grossen Bekanntenkreis irgendwie Rob und Ralf an den Start gebracht, wir hatten 22 Tage, einen Tour Manager (Nick Cacavas, der Bruder von Chris, wenn ihr mal die Chance habt mit ihm zu arbeiten, lasst sie euch nicht entgehen) und jede Menge Spass, where have all the good times gone, ich hab selten in meinem Leben so viel gelacht wie auf dieser Tour. Ich hab mit der Band und Bernd immer die erste Stunde oder so gespielt und mich dann an der Bar aufgehalten, mindestens drei Stunden, ihr kennt Bernd, eine der seltenen Gelegenheiten, in denen man seiner eigenen Band zuschauen kann, hat mir immer gut gefallen, ausser in Bielefeld, wo die Leute f\u00fcr meinen Geschmack ein bischen zu Bernd-h\u00f6rig waren. Irgendwann auf der Tour hat Folke zu mir gesagt: &#8222;Wir beide m\u00fcssen auch mal was zusammen machen&#8220;, was mich sehr stolz gemacht hat, und was ich mir dann fest vornahm.<\/p>\n<p align=\"justify\">Irgendwie war alles was mit der &#8222;Willkommen Zuhause&#8220; zusammenhing nur gut, na ja, die Verk\u00e4ufe waren wie immer nicht so doll, selbst auf der Tour hatten wir meistens weniger Leute als Bernd bei seinen Solo Shows und es war auch im Prinzip schon das Ende meiner Hamburger Zeit, es war wie nach meinem Jahr als Austausch Sch\u00fcler in Amerika, wenn du einmal weg bist, kommst du nicht mehr richtig zur\u00fcck, du findest deine alten Freunde nicht mehr wieder, nicht in dir, auch diese Form von Energie, die wir mit der Regierung hatten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tilman Rossmy &#8222;Selbst&#8220; &#8211; CD &#8211; L&#8217;Age d&#8217;Or &#8211; 1997<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin-right: 20px; margin-top: 10px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/tilman-rossmy.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/cd-selbst.gif\" width=\"80\" height=\"80\" align=\"left\" border=\"0\" \/>Also war das schon mal klar, die n\u00e4chste mach ich mit Folke, Lado war zufrieden, Budget war da, los gehts, schon ein paar Wochen nach der Tour, ich steh morgens auf und arbeite an Songs, wir denken alle, dass wir mit Maria einen potentiellen Hit haben, ich lebe das Leben eines professionellen Musikers, bin tagelang im Studio, Folke und ich nehmen das meiste erstmal alles zusammen alleine auf, Rob und Ralf kommen erst sp\u00e4ter zum overdubben, zwischendurch klopft ein unbekannter Rapper namens Nana an die Studio T\u00fcr und wird wieder weggeschickt, das Studio ist belegt, &#8222;Wiitgenstein sagt&#8220; haben wir \u00fcber drei Tage lang abgemischt, Dirk von den Tocos singt &#8222;Das gute wilde Leben&#8220;, wir haben ausgefeilte Ch\u00f6re, experimentieren eine Menge, arbeiten hart, die Platte geht ziemlich unter.<\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"file:\/\/\/Users\/tilmanrossmy\/Documents\/www.tilman-rossmy.de\/tmp\/disko\/cd-maxmaria.gif\" width=\"80\" height=\"80\" align=\"right\" border=\"0\" \/>Ich weiss auch nicht, im nachhinein denke ich das meine professionelle Attid\u00fcde, dass heisst nicht unbedingt einen Song zu schreiben, weil eine Inspiration da ist, sondern Songs zu arbeiten, den einen oder anderen Song produziert hat, der nicht unbedingt auf eine Platte musste, andererseits sind da auch eine ganze Reihe von St\u00fccken, die wir immer noch live spielen und die auch sehr gut aufgenommen worden sind, finde ich, Maria, Wittgenstein sagt, Zug nach L\u00fcbeck, Irgendwann, Ich steh allein&#8230; auf jeden Fall leitet diese Platte das Ende meiner 15 Minuten als angesagter Geheimtip ein, die Stimmung bei Lado und Rough Trade ist ziemlich unten, das wars, machts gut.<\/p>\n<p align=\"justify\">Und es ist auch der Anfang vom Tilman Rossmy Quartett, ich bin ein bischen nerv\u00f6s die Supermusikband jetzt f\u00fcr mich alleine zu haben, Berthold Seliger kriegt gerade mal 9 Shows f\u00fcr die Tour zusammen, aber irgendwie wird es dann deutlich das wir zusammenbleiben, die R\u00e4der rollen, uns gehts gut, Jesko am Bass, 13 Leute in M\u00fcnchen, 170 in Innsbruck unterhalb der Sprungschanze, Hank der sp\u00e4ter unsere Homepage macht, turnt auf der B\u00fchne im Hamburger Logo rum&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tilman Rossmy Quartett &#8222;Passagier&#8220; &#8211; CD &#8211; Glitterhouse &#8211; 1998<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin-right: 20px; margin-top: 10px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/tilman-rossmy.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/cd-passagier.gif\" width=\"80\" height=\"80\" align=\"left\" border=\"0\" \/>Die dritte Platte im 1-Jahres Rhytmus. Ich immer noch Profi, obwohl ich schon ahne, dass &#8230;wir zum ersten mal als Quartett im Studio, zwei Sessions a drei Tage oder so, geht gut, die Band lebt, da ist eine Art Zufriedenheit mit dem Zustand, in dem wir sind, niemand von uns ist so ein Independent Fredi, aber hey, wir sinds, produzieren selbst, wollen die Platte selber rausbringen, aber wir haben sogar so eine Art Manager, Thomas K\u00f6ster ( jetzt bei Karsten Jahnke) und der bringt uns irgendwie bei Glitterhouse unter, find ich ganz gut, hab in den achtzigern immer deren Fanzine gelesen, haben mich damals auf eine (teure) australische Garagen Punk Phase angefixt (Radio Birdman et al.).<\/p>\n<p align=\"justify\">Die meisten Leute bezeichnen die Platte als warm, &#8217;15 Jahre&#8216; war wieder so ein Song, der es vom Soundcheck-Spass auf eine Ver\u00f6ffentlichung geschafft hatte (wie &#8218;Wittgenstein sagt&#8216; und &#8218;Bodycount T-Shirt&#8216;), viele Songs sind aus zwei grossen Amerika Reisen entstanden, der &#8218;251. Song&#8216; ist eins unsere besten Liebeslieder, &#8218;Erinnerst du dich an Liebe&#8216; kriegen wir live leider irgendwie nicht hin, ein Song heisst &#8218;diese Welt ist mein Zuhause&#8216;, sch\u00f6n, als wollte ich es erzwingen, stimmt bloss nicht.<\/p>\n<p align=\"justify\">Danach passiert erst einmal recht wenig. Es folgten einzelne Ver\u00f6ffentlichungen auf Samplern: &#8218;Grosser schwarzer Vogel&#8216; auf Tom Liwa&#8217;s &#8218;Paradies der Ungeliebten&#8216;-Sampler oder eines von Hank&#8217;s absoluten Lieblingsst\u00fccken &#8218;Ich lass mein Licht scheinen&#8216;, das auf einem &#8218;Out of the Blue&#8216;-Sampler ver\u00f6ffentlicht wurde. Ausserdem wurden einige Songs ausgegraben und als MP3-Downloads auf der Homepage abgeboten, u.a. &#8218;Leichter&#8216;, das urspr\u00fcnglich als B-Seite f\u00fcr eine &#8218;Raus aus diesem B\u00fcro&#8216;-Maxi aufgenommen wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tilman Rossmy Quartett &#8222;Reisen im eigenen Land&#8220; &#8211; CD &#8211; Glitterhouse &#8211; 2001<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin-right: 20px; margin-top: 10px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/tilman-rossmy.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/cdreisen.jpg\" width=\"80\" height=\"80\" align=\"left\" border=\"0\" \/>Hatte ja nun genug Zeit mich mit meinem Musiker-Dasein auseinanderzusetzen, was bedeutet das eigentlich etwas ver\u00f6ffentlichen zu wollen, hab auch ein bisschen was gelesen, entscheide mich also, die n\u00e4chste Platte mach ich erst, wenn mich dazu jemand einl\u00e4dt. Ich muss auch gar nicht so unheimlich lange darauf warten, die Band will die Regierungs-Songs, die wir immer \u00f6fter live spielen (oh nein, Tilman, nicht schon wieder einen neuen Song, lass uns lieber etwas von diesen geilen Regierungs-Sachen spielen) aufnehmen, also machen wir das.<\/p>\n<p align=\"justify\">Dann verabschiedet sich Rob nach San Franzisco, ich zieh in den Schwarzwald, die Sachen bleiben fast zwei Jahre lang liegen, bis Folke und Ralf sich aufraffen und das Ding abmischen, diesmal bringen wir es wirklich selbst raus und zum erstenmal in meiner Geschichte macht eine Platte Gewinn!<\/p>\n<p align=\"justify\">Was soll ich sagen, ich denke, dass einige Songs besser r\u00fcberkommen, als mit der Regierung, andere nicht, es ist halt eine andere Form von Energie, zwischendurch mache ich eine harte Zeit durch und mitten drin trifft der fertige Mix ein, ich h\u00f6r ihn auf langen Autofahrten und empfinde die Musik als grossen Trost, play alone, k\u00f6nnte man aufs Cover schreiben, auf der Tour in Dortmund kommt dann nach der Show eine Frau zu mir und sagt genau das, Trost, das gibts auch noch, ganz tief unten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tilman Rossmy Quartett &#8222;seitdem man mich&#8230;&#8220; &#8211; CD &#8211; Glitterhouse &#8211; 2002<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin-right: 20px; margin-top: 10px;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/tilman-rossmy.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/cd-seitdem.jpg\" width=\"80\" height=\"80\" align=\"left\" border=\"0\" \/> Diese Platte war \u00fcberreif, wir hatten jede Menge St\u00fccke, mehr als wir brauchten, viele Sachen hatte ich schon vor der &#8218;Reisen&#8216; geschrieben, einige Songs noch aus meiner Hamburger Zeit, Lieder von Rumi, Hafis und Omar Kayam, ein Lied handelte von einer Nachtigall, wir haben unsere Fans, die ja jetzt wieder etwas zahlreicher waren, nicht geschont. Dazu haben wir eine ziemlich lange Tour gemacht, 19 Tage ohne einen einzigen Offday, mit einer Vorgruppe, die wir mittendrin nach Hause geschickt haben, weil die Leute sich beschwert hatten, dass wir immer erst so gegen halb zw\u00f6lf gespielt haben,  war leider nicht so ganz stimmig. Aber auch mit ein paar Highlights, z.B unser zweiter Auftritt im &#8218;Holz und Farbe&#8216; in Berlin, werde ich nie vergessen, wild und nett, irgendwie hatten wir einfach einen Draht zu den Leuten da, ganz tief unten im Wedding, jeder Zeit wieder! <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Hamburg bis M\u00fcnchen: Die Tilman Rossmy (Quartett) Platten-Story Tilman Rossmy &#8222;Willkommen Zuhause&#8220; &#8211; CD &#8211; L&#8217;Age d&#8217;Or &#8211; 1996 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"class_list":["post-89","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tilman-rossmy.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/89","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tilman-rossmy.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/tilman-rossmy.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tilman-rossmy.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tilman-rossmy.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=89"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/tilman-rossmy.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/89\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":152,"href":"https:\/\/tilman-rossmy.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/89\/revisions\/152"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tilman-rossmy.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=89"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}